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Ella zieht mit ihrer Familie von den USA in ein kleines Dorf nahe Paris. Dort lebt ein Maler, den ihr Vater sehr bewundert: Claude Monet. Ella beobachtet den Künstler häufig in seinem Garten in Giverny, er hat einen lustigen langen Bart und trägt immer einen Hut. Doch eines Tages bemerkt Monet das Mädchen, das ihn immer heimlich zeichnet. Er ermuntert sie zu malen und erzählt von seinen eigenen Malanfängen: "Ich wollte nichts beschönigen. Ich wollte malen, wie ich es sah. Ich wollte malen, wie es auf mich wirkte." Ein wunderschönes und einfühlsames Bilderbuch über das Leben von Claude Monet und den Mut, seine eigenen Bilder zu malen, auch wenn sie nicht gleich perfekt sind.
Für alle Fans des Bilderbuch-Klassikers "Linnéa im Garten des Malers"
Im Anhang Informationen über Claude Monet und den Impressionismus mit Abbildungen seiner bekanntesten Werke.